____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Makramee
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Makramee (Point nouĂ©)cite-ref-1[1] bezeichnet eine Anzahl von KnĂŒpftechniken zur Anfertigung von Spitze, die vollstĂ€ndig per Hand â also ohne Nadeln und gewöhnlich auch ohne Gewichte â ausgefĂŒhrt werden. Halbe SchlĂ€ge (meist doppelt ausgefĂŒhrt) und Kreuzknoten bilden den Kernbestand der verwendeten Knoten. Die Arbeit erfolgt von oben nach unten mit einer der Breite der Arbeit entsprechenden Anzahl von FĂ€den, die von vornherein passend zugeschnitten werden. Infolge ihrer Machart enden Makrameearbeiten unten hĂ€ufig in Fransen.cite-ref-pa74-2-0[2]
Von Klöppelspitze unterscheidet Makrameespitze sich dadurch, dass die FĂ€den nicht miteinander verdreht, verkreuzt und verschlungen, sondern hauptsĂ€chlich miteinander verknotet werden. Von Reticella- und von Nadelspitze unterscheidet sie sich u. a. dadurch, dass sie nicht mit der Nadel, sondern mit bloĂen HĂ€nden gefertigt wird. Mit Occhi hat Makramee gemeinsam, dass beide Techniken auf Knoten basieren; wĂ€hrend Makrameearbeiten aus einer Mehrzahl von FĂ€den, oft sogar aus sehr vielen FĂ€den bestehen, wird Occhispitze meist aus einem einzigen Faden gefertigt, und dies auch nicht nur mit bloĂen HĂ€nden, sondern mit einem Schiffchen.
Der Ursprung von Makramee wird im Altertum vermutet. Einen nachweislich hohen Entwicklungsstand erreicht die Technik aber erst im 16. Jahrhundert in Italien. AuĂer bei der Herstellung von Textilien kommen Makrameetechniken seit den 1970er Jahren auch beim KnĂŒpfen von Ornamenten oder von Schmuck zum Einsatz. Eine maschinelle Anfertigung von Makrameearbeiten ist bis heute nicht möglich.
Anders als beim Stricken und HĂ€keln hat sich beim Makramee eine Notation â mit standardisierten Symbolen fĂŒr individuelle Knoten â bis heute nicht durchgesetzt.cite-ref-3[3] Da zumindest fĂŒr Fortgeschrittene die Machweise durch Augenschein leicht erkennbar ist, dienen in frĂŒhen Publikationen Zeichnungen und Fotografien von Makrameearbeiten als Muster.cite-ref-4[4] Einen Vorschlag zur Notation hat in jĂŒngerer Zeit Harumi Kageyama gemacht.cite-ref-5[5]
Contents
âą Etymologie
âą Geschichte
âą Altertum
âą Maurische Spitze
âą 1970er Jahre
âą 21. Jahrhundert
âą Scoubidou
âą Material
âą Makrameetechnik
âą Arbeitsgrundlage
âą Einzelnachweise
âą Literatur
âą Weblinks
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Etymologie
Die Herkunft des Wortes âMakrameeâ ist nicht vollstĂ€ndig gesichert. Es wird vermutet, dass der Ursprung arabisch ist (miqrama / Ù
ÙÙÙ۱ÙÙ
ÙŰ©, âornamentale Franseâ, âgeknĂŒpfter Schleierâ, belegt seit dem 13. Jahrhundert; von miqram / Ù
ÙÙÙ۱ÙÙ
, âBetttuchâ).cite-ref-6[6] Von dort kam das Wort â möglicherweise mit Umweg ĂŒber das Persische (mikrama) â ins TĂŒrkische (makrama).cite-ref-7[7]cite-ref-8[8]cite-ref-9[9]cite-ref-10[10] Der weitere Weg fĂŒhrt wahrscheinlich ĂŒber das Italienische (macramĂš) ins Französische (macramĂ©) und von dort schlieĂlich unter anderem ins Englische (macramĂ©, macrame) und ins Deutsche (Makramee).cite-ref-11[11] Spanisch wird die Technik, auĂer als macramĂ©, auch als morisco (âmaurischâ) bezeichnet.cite-ref-pa107-12-0[12]
Geschichte
Altertum
Ungeachtet der Etymologie des Wortes Makramee hat die britische Textilhistorikerin Pat Earnshaw in ihrem 1982 erstmals erschienenen Standardwerk A Dictionary of Lace als Ursprung der Makrameetechnik nicht den mittelalterlichen arabischen Raum, sondern das Altertum angegeben. Als frĂŒhestes bekanntes Dokument fĂŒr die Existenz der Technik nennt sie eine auf etwa 850 v. Chr. datierte assyrische Steinmetzarbeit, auf der ein Krieger abgebildet ist, dessen Tunika einen Besatz zeigt, der vermutlich in Makrameetechnik gefertigt ist.cite-ref-pa107-12-1[12]cite-ref-cal30-13-0[13] Sie hĂ€lt es fĂŒr wahrscheinlich, dass die Technik â auĂer als Dekoration â ursprĂŒnglich entwickelt worden ist, um sicherzustellen, dass Gewebe sich am Rande nicht auflösen können.cite-ref-pa107-12-2[12] Sie geht davon aus, dass geknĂŒpfte Spitze eine modische Bedeutung aber frĂŒhestens im ausgehenden 15. Jahrhundert erlangt.cite-ref-pa119-14-0[14]
Maurische Spitze
In den Quellen, deren Autoren den Ursprung der Makrameetechnik im arabischen Raum vermuten, besteht keine Einigkeit darĂŒber, wann und auf welchen Wegen das Wort und die damit bezeichnete Textiltechnik aus dem Orient nach Europa gelangt sein könnten. So ist in einer deutschen Publikation aus dem Jahre 1890 angegeben, dass Makramee âzur Zeit der KreuzzĂŒge aus Arabien zu uns ĂŒberkommen sein [soll]â.cite-ref-cal30-13-1[13]cite-ref-15[15] In einer amerikanischen Quelle heiĂt es 21 Jahre spĂ€ter dagegen, Makramee habe das christliche Europa im Zusammenhang der spanischen Reconquista erreicht.cite-ref-16[16] In einer jĂŒngeren britischen Quelle ist ohne Nennung der Reconquista angegeben, dass maurische Weber nach Spanien gereist seien und die dortigen Einheimischen ihre Kunst gelehrt haben; von dort sei Makramee â ĂŒber Frankreich, wo die Technik im 14. Jahrhundert angekommen sein soll â nach Italien gelangt.cite-ref-tlp-17-0[17]
Die Geschichte der Spitze in Spanien gilt unter heutigen Textilhistorikern als besonders schwer rekonstruierbar, da BelegstĂŒcke und Dokumente mit eindeutiger Information fehlen und da Ware, die (etwa aus dem von Spanien dominierten Italien) importiert war, leicht als eigene Produktion hĂ€tte ausgegeben werden können. Zwei seit dem 15. Jahrhundert in Spanien bekannte, aus Seide oder Metall gefertigte, dem Makramee Ă€hnliche KnĂŒpfspitzen hieĂen Caireles und Rapacejus.cite-ref-18[18]
Wenig ist ĂŒber die Technik bekannt, die arabisch als miqrama bezeichnet wurde und das europĂ€ische Makramee nach Meinung mancher Autoren angeregt hat. Cora A. Slocomb di BrazzĂ erwĂ€hnte 1893 in dem von ihr verfassten Ausstellungskatalog A Guide to Old and New Lace in Italy ein in Venedig so bezeichnetes Punto Moresco (auch Moorish point), das geknĂŒpft und eine Form von Makramee sei.cite-ref-brazza11-19-0[19] Mehr oder weniger ĂŒbereinstimmend damit bemerkte 1920 der amerikanische Literaturhistoriker Louis Harmoth, punto moresco sei die italienische Bezeichnung fĂŒr eine geknĂŒpfte Spitze, mit der âechtes Makrameeâ imitiert werde.cite-ref-20[20] Andere Autoren dagegen verstanden unter âmaurischer Spitzeâ (französisch dentelle de Moresse) gar nichts, das mit Makramee zu tun hatte, sondern eine grobe nordafrikanische bzw. marokkanische Klöppelspitze des 16. und 17. Jahrhunderts, die auch keineswegs einheimischen, sondern spanischen oder maltesischen Ursprungs war.cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]
Pat Earnshaw erwĂ€hnt ein Groppi moreschi (âmaurisches KnĂŒpfenâ), das der venezianische Verleger Giovanni Antonio Tagliente in seiner erstmals 1527 veröffentlichten Mustersammlung Essempio di recammi aufgefĂŒhrt hat; es sei aber unklar, ob es sich dabei um eine KnĂŒpftechnik handelt oder um eine Technik, die â was etwa im Kontext byzantinischer Designs vorkam â das Aussehen von Knoten lediglich imitiert.cite-ref-25[25] Die KnĂŒpfspitze, die in Teilen des arabischen Raumes sowie in der TĂŒrkei und in Armenien beheimatet war, wurde nach Earnshaws EinschĂ€tzung nicht mit bloĂer Hand, sondern mit der Nadel gefertigt.cite-ref-26[26] Generell gilt das Stichwort âmaurischâ unter Textilhistorikern jedoch als Hinweis auf das Vorliegen oder Imitieren einer geknĂŒpften Spitze.cite-ref-27[27]
Mittelalter und Renaissance
Im spĂ€ten 19. Jahrhundert haben einige Autoren (Cora A. Slocomb di BrazzĂ , C. R. Clifford) Ăhnlichkeiten zwischen Makramee und Punto a groppo bemerkt und irrtĂŒmlich vermutet, dass es sich dabei um ein und dieselbe Technik handele.cite-ref-brazza11-19-1[19]cite-ref-28[28] Punto a groppo war eine Form von Spitze, die in Italien in der Zeit vom 15. bis 17. Jahrhundert verbreitet war.cite-ref-schorn174-29-0[29]cite-ref-30[30] Wie Pat Earnshaw spĂ€ter aufgewiesen hat, rĂŒhrt die fehlerhafte Gleichsetzung wahrscheinlich daher, dass die wenigen erhaltenen Beispiele von Punto a groppo sich in so schlechtem Zustand befanden, dass die Machart kaum zu erkennen war. Nach ihrer EinschĂ€tzung war Punto a groppo auf der Grundlage eines geknoteten Knopflochstichs (point nouĂ©) mit der Nadel gearbeitet.cite-ref-pa74-2-1[2]
Earnshaw beschreibt jedoch kleinere Makrameearbeiten, die auch im 16. und 17. Jahrhundert bereits existiert haben. Um die Art der Anfertigung zu kaschieren, endeten diese oft nicht in Fransen, sondern in kleinen Zierschlingen (picots), die dem Rand ein gezahntes Aussehen verliehen.cite-ref-pa74-2-2[2] Auch die amerikanische Textilhistorikerin Virginia Churchill Bath charakterisiert die Ă€lteren Makrameespitzen als âsehr zart und kleinâ, da sie aus den FĂ€den ungesĂ€umter Textilien gearbeitet gewesen seien; auch vermutet sie eine IdentitĂ€t von Fil(et) de CarnasiĂšre und Makramee.cite-ref-vcb30-31-0[31]cite-ref-32[32] Ăber Fil de Carnasiere heiĂt es bei Emily Nevill Jackson: diese âitalienische geknĂŒpfte Spitzeâ sei âin der FrĂŒhzeit des Spitzenmachens im Dienste der Kircheâ verwendet worden.cite-ref-enj59-33-0[33]
Einige Fotografien von erhaltenem Makramee aus dem 16. Jahrhundert hat Elisa Ricci in ihrer Monografie Old Italian Lace veröffentlicht.cite-ref-34[34] Als Makrameearbeiten sind von verschiedenen Autoren auch die Spitzen identifiziert worden, die in zwei GemĂ€lden der frĂŒhen Neuzeit am unteren Rande von Tischdecken zu sehen sind:cite-ref-enj59-33-1[33]cite-ref-35[35]
Restaurationszeit und AufklÀrungszeit in England
In ihrer Monografie History of Lace (1865) berichtet Fanny Bury Palliser, dass Königin Mary II. (1662â1694) nach Auskunft ihres Biografen Gilbert Burnet ihre Freizeit mit der Anfertigung geknĂŒpfter Spitze verbracht habe.cite-ref-36[36] Mary soll die Technik in den Niederlanden kennengelernt und spĂ€ter ihre Hofdamen gelehrt haben. Auch Queen Charlotte (1744â1818) soll Makrameearbeiten besessen und geschĂ€tzt haben.cite-ref-tlp-17-1[17]
Viktorianisches Zeitalter
In den 1840er Jahren kam es zu einer BlĂŒte der Makrameetechnik in der Region der italienischen Riviera, besonders in Chiavari und in Genua, das â neben Venedig und Mailand â eines der bedeutendsten Zentren der italienischen Spitzenherstellung war.cite-ref-vcb30-31-1[31]cite-ref-37[37]cite-ref-38[38] Hier erscheint im Zusammenhang mit der KnĂŒpftechnik erstmals der Terminus âMakrameeâ (ital. macramĂš).cite-ref-39[39] Die an der Riviera gefertigten KnĂŒpfspitzen wurden als Verzierung v. a. an HandtĂŒcher aus Damast angefĂŒgt.cite-ref-40[40]cite-ref-41[41] Internationale Beachtung fand die Technik, als 1867 Arbeitsproben aus Genua auf der Pariser Weltausstellung prĂ€sentiert wurden.cite-ref-42[42] Auch auf der Centennial Exhibition in Philadelphia und auf der (1876) Weltausstellung Paris 1878 war Makrameespitze ausgestellt.cite-ref-43[43] Eine genaue Darstellung der Technik war zuvor allerdings schon in der britischen Schrift Illustrated Queen Almanach and Lady's Calendar for 1866 erschienen.cite-ref-44[44]
In den 1870er und 1880er Jahren wurde Makramee im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten zu einer beliebten BeschĂ€ftigung bĂŒrgerlicher MĂ€dchen und Frauen.cite-ref-45[45] Eines der ersten ganz diesem Thema gewidmeten BĂŒcher, die die Makrameetechnik detailliert beschrieben und lehrten, war das 1877 in New York City erschienene Imperial MacramĂ© Lace Book. Mrs. Douglas, die Autorin dieses Buches, empfahl als Arbeitsunterlage ein Kissen, auf dem das WerkstĂŒck mit Nadeln zu befestigen sei. Als Material empfahl sie, je nach Zweck der Arbeit, entweder Schnur, Zwirn, Leinen- oder Seidengarn. Ihre Designs waren von Rippenknoten (doppelten halben SchlĂ€gen an einem TrĂ€gerfaden) geprĂ€gt, in etwas geringerem Umfang auch von Kreuzknoten. Verwendungszweck sĂ€mtlicher Arbeiten, deren Anfertigung in dem Buch beschrieben sind, war das AnnĂ€hen an beliebige Textilien, die damit aufgewertet und verziert werden sollten.cite-ref-46[46] FĂŒnf Jahre spĂ€ter hieĂ es in Sylvia's Book of Macrame Lace (1882), dass Makramee sich inzwischen zu einer BeschĂ€ftigung entwickelt habe, die âĂŒberaus fashionableâ sei, und dass Garne inzwischen speziell fĂŒr diesen Zweck hergestellt und gehandelt werden, insbesondere verschiedene Arten von ungefĂ€rbtem oder farbigem Leinengarn oder auch Seidengarn.cite-ref-47[47] Als einschlĂ€gige Verwendung von Makrameespitze wird hier, auĂer der Verzierung von HandtĂŒchern, die von Kissen, Antimakassars, BezĂŒgen fĂŒr Sofapolster, FenstervorhĂ€ngen, Sonnenschirmen, Ober- und Unterbekleidung fĂŒr Frauen, Halsgebinden fĂŒr MĂ€nner (cravats) und vielem anderen mehr genannt.cite-ref-48[48] Als Arbeitsgrundlage empfahl die Autorin ein selbst gefertigtes Kissen mit einem Bezug aus feinem dunklen Stoff und einer FĂŒllung aus Sand und Kleie. Daneben erwĂ€hnt sie auch feine stĂ€hlerne Stecknadeln mit groĂem Glaskopf (toilet pins), die eigens zu diesem Zweck gefertigt und gehandelt werden.cite-ref-49[49] Bevorzugter Knoten war weiterhin der Rippenknoten; die Muster waren abstrakt geometrisch, besonders verbreitet waren Rautendesigns.cite-ref-50[50] An die Stelle des Makrameekissens trat gelegentlich ein in den USA erfundenes und patentiertes, speziell fĂŒr diese Verwendung designtes Arbeitspult.cite-ref-51[51] Der Gebrauch selbstgemachter Unterlagen blieb aber die Regel.cite-ref-52[52] Als Neuheit beim Makrameedesign selbst kam um 1890 die Idee auf, in die WerkstĂŒcke Schmuckperlen einzuarbeiten.cite-ref-53[53] SpĂ€testens in den 1890er Jahren war Makrameegarn nicht mehr aus Leinen, sondern aus Baumwolle hergestellt.cite-ref-54[54]cite-ref-55[55]
Zumindest in den USA lieĂ das Interesse an Makramee aber bald schon wieder nach. So bemerkte die Schriftstellerin Constance Cary Harrison 1894, dass diese Handarbeit, die vor wenigen Jahren noch in jedem Wohnzimmer ausgeĂŒbt worden sei, inzwischen fast wieder in Vergessenheit geraten sei.cite-ref-56[56]
Gewerblich wurde Makrameespitze auĂer in Italien u. a. in Nordirland und in Dalmatien angefertigt.cite-ref-57[57]cite-ref-58[58] In amerikanischen Quellen aus den Jahren 1911 und 1912 wird erwĂ€hnt, dass diese Ware zum Berichtzeitpunkt ĂŒberaus stark nachgefragt sei.cite-ref-59[59]cite-ref-60[60] Es war ĂŒblich, sie an HandtĂŒcher anzunĂ€hen.cite-ref-61[61]
Im Jargon der Kaufleute, auch der deutschen, galt das Wort noch bis in die zweite HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts als italienisches Synonym fĂŒr Drillich.cite-ref-62[62]cite-ref-63[63]cite-ref-64[64] Die Makrameetechnik selbst â man sprach hier gelegentlich auch von âgeknĂŒpften Spitzenâcite-ref-qlb12-65-0[65] â wurde im deutschsprachigen Raum erst relativ spĂ€t rezipiert. Zwar finden sich ErwĂ€hnungen in deutschsprachigen Modezeitschriften vereinzelt bereits in den 1870er Jahren.cite-ref-66[66] Vorlagen und spezielle Garne wurden aber erst im frĂŒhen 20. Jahrhundert handelsĂŒblich.cite-ref-67[67]cite-ref-68[68] Die erste Anleitung in Buchform â Elfride Knorrs Lehrbuch fĂŒr Macrame-KnĂŒpfarbeit â erschien 1911. Die eingedeutschte Schreibweise âMakramĂ©â lĂ€sst sich seit mindestens 1881 nachweisen,cite-ref-69[69] âMakrameeâ seit mindestens 1898.cite-ref-70[70]
1970er Jahre
Ausgehend von Peggy Boehms Werk Macrame & Other Projects for Knitting Without Needles (1963) erlangte die Technik in den 1960er und 1970er Jahren erneut starke Verbreitung. Die Zeitschrift Ebony feierte die Technik als âalte afrikanisch-arabische Kunstformâ und bewarb sie als Möglichkeit, Kleidungs- und DekorationsstĂŒcke anzufertigen, die echte Unikate seien.cite-ref-71[71] Makramee war auch ein bedeutender Bestandteil der Hippiekultur.cite-ref-sb7-72-0[72] Verbreitung erlangte seit den ausgehenden 1960er Jahren das KnĂŒpfen von Makramee-Blumenampeln und -WandbehĂ€ngen, letztere hĂ€ufig mit dem Motiv von Eulen.cite-ref-73[73]cite-ref-74[74]cite-ref-75[75] Beliebte weitere Makrameearbeiten waren GĂŒrtel, Westen und UmhĂ€ngetaschen.cite-ref-76[76] Das bevorzugte Material dieser Zeit war Jute.cite-ref-77[77] SpĂ€testens in den 1970er Jahren wurde die Makrameetechnik auch fĂŒr die Anfertigung von Schmuck verwendet, mit Materialien wie Schmuckperlen, Hanffaser und Lederschnur.cite-ref-78[78]cite-ref-79[79]cite-ref-80[80] In den meisten Arbeiten wurden weiterhin ausschlieĂlich Kreuzknoten, Altweiberknoten und doppelte halbe SchlĂ€ge verwendet; doch erscheinen bereits 1971 BĂŒcher, die daneben auch innovative KnĂŒpftechniken vorstellen.cite-ref-81[81]
Weil ihre Grundbegriffe leicht zu vermitteln waren, ging die Makrameetechnik spĂ€testens in den frĂŒhen 1970er Jahren sogar in den Bestand der Methoden der Ergotherapie ein.cite-ref-82[82]
SpĂ€testens in den ausgehenden 1990er Jahren wurde Jute als Material von Nylon ĂŒberflĂŒgelt, dessen PopularitĂ€t unter anderem daher rĂŒhrte, dass es leicht gewaschen werden konnte.cite-ref-83[83] Die Makrameegarne, die in den 1990er Jahren im deutschsprachigen Raum gehandelt wurden, waren aus Hanf, Jute, Sisal, Baumwolle oder Chemiefasern hergestellt.cite-ref-84[84]
In den 1980er und 1990er Jahren wurden FreundschaftsbÀnder, die mit Rippenknoten selbst angefertigt wurden, unter Teenagern in aller Welt populÀr. Ursprung dieser Entwicklung waren die USA, wo FreundschaftsbÀnder bereits in der Hippiekultur der 1970er Jahre Verbreitung gefunden hatten.cite-ref-85[85]cite-ref-86[86]
21. Jahrhundert
Das Interesse an Makramee, das in den 1980er Jahren deutlich nachgelassen hatte, erfuhr in den 2010er Jahren und â beschleunigt â in den Jahren der COVID-19-Pandemie (2019â2023) eine massive Wiederbelebung. Zu den weiteren HintergrĂŒnden dieser Entwicklung zĂ€hlt auĂer der Modewelle des Boho-Chiccite-ref-nr-boho-87-0[87] die Ausbreitung des WWW mit seinen sozialen Medien, darunter nicht zuletzt YouTube, wo seitdem eine FĂŒlle von Tutorials ĂŒber alte und neue Makrameetechniken und -anwendungen zugĂ€nglich geworden ist.
AuffĂ€lligstes Charakteristikum des neuen Makramee ist eine extreme Erweiterung des Repertoires der KnĂŒpftechniken. Noch in den 1970er Jahren war dieser Bestand ĂŒber Rippen-, Kreuz- und Altweiberknoten kaum hinausgegangen. Viele der neuen BeitrĂ€ge zum Thema Makramee hatten ihren Schwerpunkt nur gar nicht mehr so sehr auf der Anfertigung von Textilien oder Kunstobjekten, sondern versuchten vielmehr aufzuweisen, welche immense Bandbreite an Knoten dafĂŒr zu Gebote steht.cite-ref-88[88]cite-ref-89[89] Auch in traditionelleren MakrameelehrbĂŒchern gewannen neue Knoten breiten Raum.cite-ref-nr-boho-87-1[87]cite-ref-90[90]
Die Anwendungen von Makramee haben sich im 21. Jahrhundert nicht grundlegend geĂ€ndert. HĂ€ufiger als in den 1970er Jahren sieht man heute aber z. B. groĂe flĂ€chige Arbeiten, wie groĂ dimensionierte WandbehĂ€nge, FenstervorhĂ€nge und Ăhnliches.cite-ref-91[91] Das populĂ€rste Material ist gegenwĂ€rtig gezwirnte Baumwolle.cite-ref-sb7-72-1[72] Daneben werden jedoch auch viele neue Materialien verwendet, wie etwa Raphiafaser und Seegras, bei der Schmuckherstellung auch Nylon- oder Polyesterfaden sowie gewachstes Leinengarn.cite-ref-92[92]cite-ref-93[93]
Verwandte Techniken
Chinesisches KnĂŒpfen
â
Hauptartikel
:
Chinesischer Knoten
Die fĂŒr Makramee charakteristischen Knotentechniken werden u. a. auch beim chinesischen KnĂŒpfen (äžćœç», zhĆng guĂł jiĂ©, wörtliche Bedeutung: âZusammenfĂŒgen zweier FĂ€denâ) verwendet, das im Westen darum gelegentlich auch als âchinesisches Makrameeâ bezeichnet wird. Bei dieser traditionellen chinesischen Technik werden SeidenfĂ€den zu meist kleinen, oft mit Jade verarbeiteten ornamentalen Objekten verknĂŒpft, die historisch fĂŒr eine Vielzahl von rituellen, praktischen und dekorativen Zwecken verwendet wurden.cite-ref-lc7-94-0[94] Ausgehend von archĂ€ologischen Funden von Werkzeugen wird vermutet, dass die Existenz dieser Technik in die vorschriftliche Zeit zurĂŒckreicht; gelehrte Texte, die auf das chinesische KnĂŒpfen verweisen, sind, wohl aufgrund des volkstĂŒmlichen Charakters dieser Praxis, nicht ĂŒberliefert. Hinweise existieren allerdings auf eine frĂŒhe chinesische Knotenschrift.cite-ref-95[95]
Im Verlaufe der 1930er Jahre bĂŒĂte das chinesische KnĂŒpfen seine Verbreitung fast vollstĂ€ndig ein.cite-ref-lc7-94-1[94] Aufgrund der geringen Haltbarkeit des Materials Seide sind nur wenige Arbeiten aus der Kaiserzeit erhalten geblieben.cite-ref-lc12-96-0[96] Zu den wenigen Ausnahmen zĂ€hlt das aus GoldfĂ€den geknĂŒpfte Netz, das den zeremoniellen aus Jade gefertigten Bestattungsanzug zusammenhĂ€lt, der 1968 im Grab von Dou Wan gefunden wurde, einer Prinzessin aus der Han-Dynastie.cite-ref-97[97] Weithin verbreitet waren aufwendig geknĂŒpfte Kleinkunstwerke als Bestandteil der Verzierungen der BindeschĂ€rpe der Seidenrobe vornehmer MĂ€nner (Hanfu).cite-ref-98[98] Bis ins frĂŒhe 20. Jahrhundert ĂŒberdauerte die Technik als Verzierung von Objekten wie Windspielen, Palastlaternen, Brillenetuis, FĂ€cherquasten und Haarnadeln.cite-ref-lc12-96-1[96] Das chinesische KnĂŒpfen war nicht allein eine hochentwickelte Kunst, sondern auch ein Kommunikationsmittel, mit dem beispielsweise Segen, GlĂŒckwĂŒnsche oder sogar Liebe ausgedrĂŒckt werden konnten.cite-ref-99[99]
KnĂŒpfarbeiten der Seeleute
â
Hauptartikel
:
Platting
Die KnĂŒpftechniken des Makramee finden Anwendung auch bei den traditionellen KnĂŒpfarbeiten der Seeleute, wobei als âPlattingâ insbesondere solche Arbeiten bezeichnet werden, die linear sind und auf einer einzigen Knotenart basieren. Vom Platting zu unterscheiden ist McNamara's Lace, eine ebenfalls von Seeleuten gepflegte KnĂŒpftechnik, bei der jedoch faktisch Makrameespitze entsteht.cite-ref-103[103]
Scoubidou
â
Hauptartikel
:
Scoubidou
Scoubidou ist eine in Frankreich seit 1958 bekannte und in mehreren Wellen verbreitete KnĂŒpftechnik, mit der â heute ĂŒblicherweise aus KunststoffbĂ€ndern â kleine, meist lĂ€ngliche Objekte wie z. B. SchlĂŒsselanhĂ€nger angefertigt werden.
Material
Makrameetechniken lassen sich an nahezu jedem biegeschlaffen Material ausfĂŒhren, das ausreichend langgestreckt ist, also auĂer mit handelsĂŒblichem Makrameegarn auch mit den meisten anderen Arten von Garn, und beispielsweise auch mit Seil. Je glatter die OberflĂ€che des Materials ist, umso besser stellen sich im WerkstĂŒck die Knotentechniken dar. Im Bild ist zu sehen (von links nach rechts): 1. gestricktes Strickgarn, 2. Makrameegarn, 3 mm, 3. Makrameegarn, 6 mm, 4. flauschiges Synthetik-Strickgarn, 5. Strickgarn aus Schafswolle.
Leicht elastische Garne (z. B. geflochtene oder gestrickte Garne) erleichtern ein prĂ€zises Arbeiten; bei WerkstĂŒcken, die ein Gewicht tragen sollen (z. B. Blumenampeln), sind zugfeste Garne (z. B. gezwirnte Garne aus Baumwolle oder Jute) aber zweckmĂ€Ăiger.
HandelsĂŒbliches Makrameegarn wird hauptsĂ€chlich in der StĂ€rke 3 Millimeter angeboten; ebenfalls weithin gebrĂ€uchlich ist die StĂ€rke 2 mm. Weniger verbreitet sind die StĂ€rken 1, 4, 5, 6, 8 und 10 mm. Makrameegarn ist heute meist aus Baumwolle und 3- oder 4-fach verzwirnt.
Makrameetechnik
TrÀgerfaden und Arbeitsfaden
Charakteristisch fĂŒr die meisten KnĂŒpftechniken beim Makramee ist eine funktionale Differenzierung zwischen TrĂ€gerfĂ€den (auch: TragfĂ€den, LeitfĂ€dencite-ref-abc-104-0[104]; engl. filler cords, holding cords) und ArbeitsfĂ€den (working cords). TrĂ€gerfĂ€den sind relativ kurz und bleiben gestreckt; sie tragen Knoten, werden aber nicht selbst geknotet. ArbeitsfĂ€den sind relativ lang und werden an den TrĂ€gerfĂ€den entlanggeknotet, wo sie Schlaufen und Knoten bilden. Bei vielen Techniken ist es fĂŒr die StabilitĂ€t des WerkstĂŒcks zwingend, dass diese Differenzierung konsequent aufrechterhalten wird; bei manchen anderen Techniken jedoch werden TrĂ€gerfĂ€den an bestimmten Stellen selbst zu ArbeitsfĂ€den, und umgekehrt.cite-ref-105[105]
Arbeitsgrundlage
Als Arbeitsgrundlage, an der die TrĂ€ger- und ArbeitsfĂ€den festgeknĂŒpft werden, wurden traditionell FĂ€den (engl. foundation thread) verwendet, und zwar entweder als Doppelfaden oder als Doppelfadenpaar.cite-ref-106[106] Modern haben daneben auch Holz- und Metallringe sowie Rundhölzer und Ăhnliches weite Verbreitung gewonnen. Bei anderen Verfahrensweisen wird in Makrameetechnik zuerst eine Schlaufe erarbeitet, aus der die benötigten FĂ€den unmittelbar hervorgehen.
HĂ€ufig verwendete Knoten und Techniken
Ankerknoten
Als Basisknoten, mit denen die FĂ€den an der Arbeitsgrundlage befestigt werden, werden meist Ankerstiche verwendet oder Knoten, die auf Ankerstichen basieren. Technisch handelt es sich beim Ankerstich um zwei gegenlĂ€ufig ausgefĂŒhrte halbe SchlĂ€ge, die aber in einer einzigen Bewegung ausgefĂŒhrt werden. Weil der Ankerstich seine Festigkeit nur durch Zug gewinnt und in der allerersten Arbeitsphase dazu neigt, sich wieder zu lockern, werden oft Varianten bevorzugt, die auch ohne Zug stabil bleiben. Hier eine Auswahl:
Zur Befestigung von FĂ€den werden gelegentlich auch andere Knoten, wie etwa der Webeleinenstek, verwendet.cite-ref-107[107]
Halbe SchlÀge und halbe Knoten
Die meisten Knoten, die beim Makramee verwendet werden, basieren entweder auf halben SchlÀgen oder halben Knoten:
Der Arbeitsfaden wird um den TrĂ€gerfaden herumgelegt. Im Normalfall wird der Arbeitsfaden dabei zunĂ€chst vor den TrĂ€gerfaden gelegt und dann erst rĂŒckseitig darum herumgefĂŒhrt.
Zwei ArbeitsfÀden werden umeinander gelegt.
Varianten der AusfĂŒhrung
Beide dieser Knoten können auf unterschiedliche Weise ausgefĂŒhrt werden. Bei manchen Techniken ist dies eine reine Frage der persönlichen Gewohnheit, wobei es z. B. fĂŒr RechtshĂ€nder tendenziell gĂŒnstig ist, den TrĂ€gerfaden mit der linken Hand zu fĂŒhren und den Arbeitsfaden mit der rechten. Bei anspruchsvolleren Arbeiten dagegen kommt es fĂŒr das Ergebnis genau auf die Art der AusfĂŒhrung an.
Halbe SchlÀge
Rippenknoten
Sowohl halbe SchlĂ€ge als auch halbe Knoten werden beim Makramee oft paarweise ausgefĂŒhrt. Zwei identisch ausgefĂŒhrte halbe SchlĂ€ge ergeben einen Rippenknoten (engl. clove hitch knot). Im traditionellen Makramee des spĂ€ten 19. Jahrhunderts hat dieser Knoten eine so zentrale Rolle gespielt, dass die Autorin des Buches Sylvia's Book of Macrame Lace ihn als âMakrameeknotenâ bezeichnete.cite-ref-111[111]
Wenn identisch ausgefĂŒhrte halbe SchlĂ€ge in gröĂerer Zahl ausgefĂŒhrt werden, dreht das WerkstĂŒck sich unter bestimmten UmstĂ€nden (in linearen WerkstĂŒcken, nicht aber in flĂ€chigen, in denen eine âRippeâ mehrere TrĂ€ger- oder ArbeitsfĂ€den enthĂ€lt) zur Helix. Dabei hĂ€ngt die Drehrichtung von der AusfĂŒhrung der halben SchlĂ€ge ab:
Als âRĂŒckwĂ€rtsknotenâ (auch âLinksknotenâ, âP-Knotenâ) bezeichnet man beim Makramee einen Rippenknoten, bei dem der Tragfaden links und der Arbeitsfaden rechts liegt. Im umgekehrten Fall spricht man von einem âVorwĂ€rtsknotenâ (auch: âRechtsknotenâ, â4-Knotenâ).cite-ref-abc-104-1[104]
Hier einige Techniken, die auf Rippenknoten basieren:
Weitere Techniken, die auf halben SchlÀgen basieren
Auf einzelnen halben SchlÀgen basieren u. a. die folgenden Techniken:
Altweiberknoten und Kreuzknoten
Zwei identisch ausgefĂŒhrte halbe Knoten ergeben einen Altweiberknoten (beim Makramee oft als âWellenknotenâ bezeichnet). Ăhnlich wie seriell ausgefĂŒhrte halbe SchlĂ€ge drehen auch seriell ausgefĂŒhrte identische halbe Knoten bzw. identische Altweiberknoten sich zur Helix.
Zwei gegenlĂ€ufig ausgefĂŒhrte halbe Knoten ergeben einen Kreuzknoten.
Viele Variationen des Altweiberknotens und des Kreuzknotens werden, um besser zur Geltung zu kommen, meist doppelfĂ€dig ausgefĂŒhrt:
Altweiberknoten und Kreuzknoten an TrÀgerfÀden
Viele Makrameetechniken bestehen darin, dass Altweiberknoten und/oder Kreuzknoten an TrĂ€gerfĂ€den ausgefĂŒhrt werden:
Die TrĂ€gerfĂ€den werden hier u. a. deshalb verwendet, weil sie zusĂ€tzliche StabilitĂ€t und Masse geben. Auch erhöhen sie die Zahl der FĂ€den, was fĂŒr das Gesamtdesign in vielen FĂ€llen notwendig ist.
Weitere Techniken
AuĂer halben SchlĂ€gen und halben Knoten werden beim Makramee viele weitere Techniken verwendet, darunter zum Beispiel Flechttechniken.
Buchten
Unter anderem mit ornamentaler Funktion werden in MakrameewerkstĂŒcke hĂ€ufig Buchten eingearbeitet. Beispiel:
Knoten, die auf Ăberhandknoten basieren
Gelegentlich werden beim Makramee auch Knoten verwendet, die auf Ăberhandknoten basieren. Beispiele:
Zusammenziehen
Viele Makrameemuster werden dadurch erzeugt, dass im WerkstĂŒck zwei Punkte, die mehr oder weniger weit auseinanderliegen, durch Knoten miteinander verbunden und zueinandergezogen werden. Beispiel:
VerschrÀnken
VerschrÀnktechniken werden beim Makramee zu verschiedenen Zwecken eingesetzt. Beispiel:
Weben
Auch Webtechniken kommen beim Makramee zu Einsatz, beispielsweise in dekorativer Funktion:cite-ref-116[116]
Verkreuzen
Bei anderen Techniken wiederum werden zwei oder mehr FĂ€den miteinander verkreuzt. Beispiel:
Cavandoli-Makramee
Nach der Italienerin Valentina Cavandoli (1872â1969) ist eine Makrameetechnik benannt, bei der ausschlieĂlich halbe SchlĂ€ge bzw. daraus abgeleitete Knoten verwendet werden, allerdings mit FĂ€den unterschiedlicher Farbe. Durch Wechsel zwischen horizontal und vertikal ausgerichteten Knoten wird mal die eine, mal die andere Farbe an die OberflĂ€che des WerkstĂŒcks gebracht.cite-ref-117[117] Beispiel:
Dieses Beispiels ist aus zehn ArbeitsfĂ€den (blau) und einem TrĂ€gerfaden (orange) gearbeitet. Die ArbeitsfĂ€den liegen lĂ€ngs zum Betrachter und der TrĂ€gerfaden quer ĂŒber ihnen. Oben und unten sind die GĂŒrtel durch einen gelben âRandfadenâ begrenzt.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Hugo Glafey (Hrsg.): Textil-Lexikon â Handwörterbuch der gesamten Textilkunde. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/Berlin 1937, S. 504.
cite-note-pa74-22. â Pat Earnshaw: A Dictionary of Lace. Courier, North Chelmsford, Massachusetts 1999, ISBN 978-0-486-40482-0, S. 74. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-33. â Standard symbols for macrame patterns. Abgerufen am 13. Juni 2024.
cite-note-44. â Z. B. The Imperial MacramĂ© Lace Book, Sylvia's Book of Macrame Lace, ThĂ©rĂšse de Dillmont: Le macramĂ©
cite-note-55. â Harumi Kageyama: MacramĂ© Made Easy. Stylish Patterns and Projects for Beginners. Tuttle, North Clarendon, Vermont 2022, ISBN 978-1-4629-2295-6 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-66. â Garland Cannon: The Arabic Contributions to the English Language. Harrassowitz, Wiesbaden 1994, ISBN 3-447-03491-2, S. 239 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-77. â Sherri Haab: Beaded MacramĂ© Jewelry. Watson-Guptill, New York 2006, ISBN 978-0-8230-2952-5, S. 8 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-88. â Michelle Ford: MacramĂ© for Beginners. Michelle Ford, 2020, ISBN 979-86-8661659-2, S. 2 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-99. â Ahmed Abdullah Alhussami: Mutual Linguistic Borrowing between English and Arabic. Cambridge Scholars Publishing, Cambridge 2020, ISBN 978-1-5275-5357-6, S. 88 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-1010. â Kax Wilson: A History of Textiles. Routledge, New York 2021, ISBN 978-0-367-01924-2, S. 71 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-1111. â macramĂ©. Abgerufen am 3. Juli 2024.
cite-note-pa107-1212. â Pat Earnshaw: A Dictionary of Lace. Courier, North Chelmsford, Massachusetts 1999, ISBN 978-0-486-40482-0, S. 107. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-cal30-1313. â Catherine Amoroso Leslie: Needlework through History: An Encyclopedia. Greenwood Press, Westport, Connecticut 2007, ISBN 978-0-313-33548-8, S. 30 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-pa119-1414. â Pat Earnshaw: A Dictionary of Lace. Courier, North Chelmsford, Massachusetts 1999, ISBN 978-0-486-40482-0, S. 119. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-1515. â Mathilde Clasen-Schmidt: KnĂŒpfarbeit oder MacramĂ©. In: Daheim-Kalender fĂŒr das Deutsche Reich auf das Gemeinjahr 1890. Velhagen & Klasing, Bielefeld, Leipzig 1890, S. 121â127 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-1616. â Will W. Aulick: Plays and Players. In: The Gateway. Band 17, Nr. 1, August 1911, S. 42 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-tlp-1717. â Lauren Brett: The History of MacramĂ©. Abgerufen am 9. Juli 2024.
cite-note-1818. â Pat Earnshaw: A Dictionary of Lace. Courier, North Chelmsford, Massachusetts 1999, ISBN 978-0-486-40482-0, S. 157 f. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-brazza11-1919. â Cora A. Slocomb di BrazzĂ : A Guide to Old and New Lace in Italy. Chicago 1893, S. 11 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche). Onlineausgabe. Abgerufen am 10. Juli 2024.
cite-note-2020. â Louis Harmuth: Dictionary of Textiles. 2. Auflage. Fairchild, New York 1920, S. 149 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-2121. â Cora A. Slocomb di BrazzĂ : A Guide to Old and New Lace in Italy. Chicago 1893, S. 11 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-2222. â Emily Nevill Jackson: A History of Hand-Made Lace. L. Upcott Gill/Charles Scribner's Sons, London/New York 1900, S. 183 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche). Onlineausgabe. Abgerufen am 13. Juli 2024.
cite-note-2323. â C. R. Clifford: The Lace Dictionary. Clifford & Lawton, New York 1913, S. 92 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-2424. â Dentelle de Moresse: Sopha Frances Anne Caulfeild: The Dictionary of Needlework (Nachdruck der Originalausgabe von 1882). Outlook Publishing, Norwich 2024, ISBN 978-3-385-41852-3, S. 150 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-2525. â Pat Earnshaw: A Dictionary of Lace. Courier, North Chelmsford, Massachusetts 1999, ISBN 978-0-486-40482-0, S. 74 f. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-2626. â Pat Earnshaw: A Dictionary of Lace. Courier, North Chelmsford, Massachusetts 1999, ISBN 978-0-486-40482-0, S. 90 f. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-2727. â Pat Earnshaw: A Dictionary of Lace. Courier, North Chelmsford, Massachusetts 1999, ISBN 978-0-486-40482-0, S. 140. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-2828. â C. R. Clifford: The Lace Dictionary. Clifford & Lawton, New York 1913, S. 70 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-schorn174-2929. â Otto von Schorn: Die Textilkunst. G. Freytag/I. Tempsky, Leipzig, Prag 1885, S. 174 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-3030. â Margaret Simeon: The History of Lace. Stainer and Bell, London 1979, ISBN 978-0-85249-445-5, S. 139.
cite-note-vcb30-3131. â Virginia Churchill Bath: Lace. A comprehensive guide to lacemaking. Penguin, Harmondsworth, New York 1974, ISBN 0-14-046378-X, S. 30. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 13. Juli 2024.
cite-note-3232. â Elisa Ricci: Old Italian Lace. Band 1. William Heineman, London 1913, S. 387. Onlineausgabe. Abgerufen am 13. Juli 2024.
cite-note-enj59-3333. â Emily Nevill Jackson: A History of Hand-Made Lace. L. Upcott Gill/Charles Scribner's Sons, London/New York 1900, S. 59 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche). Onlineausgabe. Abgerufen am 13. Juli 2024.
cite-note-3434. â Elisa Ricci: Old Italian Lace. Band 1. William Heineman, London 1913, S. 299, 428â436. Onlineausgabe. Abgerufen am 13. Juli 2024.
cite-note-3535. â Virginia Churchill Bath: Lace. A comprehensive guide to lacemaking. Penguin, Harmondsworth, New York 1974, ISBN 0-14-046378-X, S. 29. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 13. Juli 2024.
cite-note-3636. â Mrs. Bury Palliser: History of Lace. In: www.gutenberg.org. S. 13, abgerufen am 10. Juli 2024.
cite-note-3737. â Mrs. Bury Palliser: History of Lace. In: www.gutenberg.org. S. 52, 79, abgerufen am 10. Juli 2024.
cite-note-3838. â Pat Earnshaw: A Dictionary of Lace. Courier, North Chelmsford, Massachusetts 1999, ISBN 978-0-486-40482-0, S. 88. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 11. Juli 2024.
cite-note-3939. â Mrs. Bury Palliser: History of Lace. In: www.gutenberg.org. S. 79, abgerufen am 10. Juli 2024.
cite-note-4040. â Sylvia (Pseudonym): Sylvia's Book of Macrame Lace. Ward, Lock and Co., London 1882, S. 289 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-4141. â Dr. GrĂ€Ăe: Die Geschichte der Spitzenfabrication und Stickerkunst. In: Wochenschrift des niederösterreichischen Gewerbe-Vereins. Band 27, Nr. 1. Wien 1866, S. 546 f., hier S. 547 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-4242. â Mrs. Bury Palliser: A History of Lace. 2. Auflage. Sampson, Low, Son, and Marston, London 1869, S. 64 ff. (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-4343. â C. D. Beebe: Lace, Ancient and Modern. Sharps, New York 1880, S. 286 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-4444. â The Lady's Work Table. In: The Illustrated Queen Almanach and Lady's Calendar for 1866. The Queen Office, London 1866, S. 35 ff. (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-4545. â C. D. Beebe: Lace, Ancient and Modern. Sharps, New York 1880, S. 284 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-4646. â Mrs. Douglas: The Imperial MacramĂ© Lace Book. Barbour Brothers, New York 1877. Online-Ausgabe. Abgerufen am 1. Juli 2024.
cite-note-4747. â Sylvia (Pseudonym): Sylvia's Book of Macrame Lace. Ward, Lock and Co., London 1882, S. 285, 291 f. (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-4848. â Sylvia (Pseudonym): Sylvia's Book of Macrame Lace. Ward, Lock and Co., London 1882, S. 290 f., 309, 312 f., 315, 325, 328, 332 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-4949. â Sylvia (Pseudonym): Sylvia's Book of Macrame Lace. Ward, Lock and Co., London 1882, S. 292 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-5050. â Sylvia (Pseudonym): Sylvia's Book of Macrame Lace. Ward, Lock and Co., London 1882, S. 297â303 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-5151. â C. D. Beebe: Lace, Ancient and Modern. Sharps, New York 1880, S. 283 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-5252. â Marian Ford: Novelties in Fancy-Work. In: Potter's American Monthly. Band 16, Nr. 108, Januar 1881, S. 458 ff., hier S. 458 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-5353. â A New Departure in MacramĂ©. In: The Girl's Own Paper. Band 13, Nr. 13. London 3. Oktober 1891, S. 53 ff. (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-5454. â George S. Cole: A Complete Dictionary of Dry Goods and History of Silk, Cotton, Linen, Wool and other Fibrous Substances. W. B. Conkey Company, Chicago 1892, S. 250 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-5555. â Instructions for Making Macrame Lace. In: Home Needlework Magazine. Februar 1912, S. 195 ff., hier S. 195 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-5656. â Constance Cary Harrison: Women's Handiwork. In: The Woman's Book. Band 2. Charles Scribner's Sons, New York 1894, S. 217â276, hier S. 251 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-5757. â Nordirland: Employment. In: The Englishwoman's Review of Social and Industrial Questions, 1878 (Nachdruck). Garland Publishing, New York, London 1979, ISBN 0-8240-3735-9, S. 86 ff., hier S. 87 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-5858. â Dalmatien: Louis Harmuth: Dictionary of Textiles. General Books, S. 146 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche â Nachdruck des 1915 veröffentlichten Originals, ursprĂŒnglich erschienen bei Fairchild, New York).
cite-note-5959. â Splendid Business in Laces. In: Fancy-Goods and Notions. Band 45, Nr. 1, Januar 1911, S. 42 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-6060. â Laces and Embroideries. In: Drygoods Reporter. Band 42, Nr. 1. Chicago 6. Januar 1912, S. 53 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-6161. â Quaker Laces. In: The Ladies' Home Journal. Band 30, Nr. 1. Philadelphia Januar 1913, S. 45 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-6262. â Phil. Andr. Nemnich: Neues Waaren-Lexikon in Zwölf Sprachen. Nemnichsche Buchhandlung, Hamburg 1820, S. 233 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-6363. â K. P. Ter Reehorst: New Dictionary of Technical Terms. H. Hering/C. G. van der Post, London/Amsterdam 1842, S. 60 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-6464. â E. H. Michelsen: The Merchant's Polyglot Manual. Longman, Green, Longman, and Roberts, London 1860, S. 40 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-qlb12-6565. â The Queen Lace Book. A Historical and Descriptive Account of the Hand-Made Antique Laces of All Countries. Part 1. Mediaeval Lacework and Point Laces. "The Queen" Office, London 1874, S. 12 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-6666. â Cornelia. Wiener illustrierte Moden- und Damenzeitung. Band 3, Nr. 1. Wien 1. Oktober 1895, S. 16 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-6767. â Jarno Jessen: Handarbeiten im Heim. In: Westermanns Monatshefte, 55. Jahrgang. 109, 1. Teil, Oktober 1910, S. 382â387, hier: S. 384 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-6868. â Anzeige: MacramĂ©-KnĂŒpfgarn der Firma Wilh. Hebebrand. In: Stickerei-Zeitung. Band 10. Alexander Koch, Darmstadt Oktober 1909 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-6969. â Heinrich Frauberger: Kunstgewerbliche Rundschau. In: Zeitschrift des Kunst-Gewerbe-Vereins in MĂŒnchen. 1881, S. 8â15, hier S. 10 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-7070. â Ratgeber fĂŒr Frauenerwerb. In: Schorers Familienblatt. Band 2, Nr. 21, 1898 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-7171. â MacramĂ©. In: Ebony. Juli 1970, S. 108 ff. (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-sb7-7272. â Shannon Blair: MacramĂ© for Beginners. Youcanprint, Puglia, Italien 2024, ISBN 979-1-22273875-8, S. 7 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-7373. â "macrame plant hanger" und "macrame plant hangers" im Ngram Viewer. Abgerufen am 7. Juli 2024.
cite-note-7474. â Make it Yourself. MacramĂ© Jute Plant Hanger. Abgerufen am 7. Juli 2024.
cite-note-7575. â Samantha Grenier: MacramĂ© for Home DĂ©cor. Fox Chapel, Mount Joy, Pennsylvania 2019, ISBN 978-1-56523-951-7, S. 290.
cite-note-7676. â Needlecraft Institute: Instant MacramĂ©. Graphic Enterprises, New York 1971. Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 12. Juli 2024.
cite-note-7777. â Gail Crawford: A Fine Line. Studio Crafts in Ontario from 1930 to the Present. Dundurn, Toronto, Oxford 1998, ISBN 1-55002-303-9, S. 123 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-7878. â Michek Baskett: Making Beautiful Hemp & Bead Jewelry. Sterling, New York 1999, ISBN 0-8069-6261-5 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-7979. â Annika de Groot: Micro-MacramĂ©. St. Martin's Griffin, New York 2009, ISBN 978-0-312-38085-4 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-8080. â Kelsy Eason: Micro-MacramĂ© Jewelry. Kalmbach, Waukesha, Wisconsin 2017, ISBN 978-1-62700-320-9 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-8181. â Betty Alfers: MacramĂ©. Grosset & Dunlap, New York 1971, ISBN 978-0-448-02090-7. Online-Ausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 12. Juli 2024.
cite-note-8282. â Craft Techniques in Occupational Therapy. Washington 1971, S. 8-1 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-8383. â Don Aslett: The Cleaning Encyclopedia. Dell, 1999, ISBN 978-0-440-23501-9, S. 219 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-8484. â Alois KieĂling, Max Matthes: Textil-Fachwörterbuch. Schiele & Schön, Berlin 1992, ISBN 3-7949-0546-6, S. 239 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-8585. â Unraveling the Fascinating History of Friendship Bracelets. Abgerufen am 10. Juli 2024.
cite-note-8686. â History. In: www.braceletbook.com. Abgerufen am 10. Juli 2024.
cite-note-nr-boho-8787. â Natalie Ranae: MacramĂ© at Home. Add Boho-Chic Charm to Every Room with 20 Projects for Stunning Plant Hangers, Wall Art, Pillows and More. Page Street, Salem, Massachusetts 2018, ISBN 978-1-62414-529-2 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-8888. â Des Pawson: Knot Craft & Rope Mats. Adlard Coles Nautical, London, New York 2016, ISBN 978-1-4729-2278-6 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-8989. â Windy Chien: The Year of Knots. Abrams, New York 2019, ISBN 978-1-68335-667-7 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-9090. â Chantal Conlon: Mixed Fiber MacramĂ©. Page Street, Salem, Massachusetts 2020, ISBN 978-1-64567-107-7 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-9191. â Natalie Ranae: Statement MacramĂ©. Create Stunning Large-Scale Wall Art, Headboards, Backdrops and Plant Hangers with Step-by-Step Tutorials. Page Street, Salem, Massachusetts 2020, ISBN 978-1-64567-008-7 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-9292. â MĂ€rchen Art: MacramĂ© Pattern Book. St. Martin's, 2013, ISBN 978-1-250-03401-4, S. 14 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-9393. â Morena Pirri: Knotted & Beaded MacramĂ© Jewelry. Stackpole, Lanham, Maryland 2021, ISBN 978-0-8117-3952-8 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-lc7-9494. â Lydia Chen: Chinese Knotting. Creative designs that are easy and fun! Tuttle, Boston, Rutland (Vermont), Tokyo 2003, ISBN 0-8048-3399-0, S. 7 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-9595. â Lydia Chen: Chinese Knotting. Creative designs that are easy and fun! Tuttle, Boston, Rutland (Vermont), Tokyo 2003, ISBN 0-8048-3399-0, S. 25 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-lc12-9696. â Lydia Chen: Chinese Knotting. Creative designs that are easy and fun! Tuttle, Boston, Rutland (Vermont), Tokyo 2003, ISBN 0-8048-3399-0, S. 12 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-9797. â Lydia Chen: Chinese Knotting. Creative designs that are easy and fun! Tuttle, Boston, Rutland (Vermont), Tokyo 2003, ISBN 0-8048-3399-0, S. 27 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-9898. â Lydia Chen: Chinese Knotting. Creative designs that are easy and fun! Tuttle, Boston, Rutland (Vermont), Tokyo 2003, ISBN 0-8048-3399-0, S. 26 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-9999. â Lydia Chen: Chinese Knotting. Creative designs that are easy and fun! Tuttle, Boston, Rutland (Vermont), Tokyo 2003, ISBN 0-8048-3399-0, S. 13, 27 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-100100. â Ornaments of Ornaments. In: Echo of Things Chinese. Band 6, Nr. 2. Taipeh 1976.
cite-note-101101. â World of Chinese Macrame. In: Taiwan Panorama. November 1980, abgerufen am 8. Juli 2024.
cite-note-102102. â Lydia Chen: Chinese Knotting. Creative designs that are easy and fun! Tuttle, Boston, Rutland (Vermont), Tokyo 2003, ISBN 0-8048-3399-0, S. 18 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-103103. â Roger B. Thomas: Navy Tradition Survives. In: All Hands. Magazine of the U. S. Navy. Nr. 792, Januar 1983, S. 40 ff. (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-abc-104104. â Makramee-ABC. Abgerufen am 10. Juni 2024.
cite-note-105105. â Stacy Fisher: How to MacramĂ©: 7 Basic Knots to Master. Abgerufen am 10. Juni 2024.
cite-note-106106. â Sylvia (Pseudonym): Sylvia's Book of Macrame Lace. Ward, Lock and Co., London 1882, S. 290, 293 f. (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-107107. â Clove Hitch. Abgerufen am 10. Juni 2024.
cite-note-108108. â Amy Mullins, Marnia Ryan-Raison: Makramee. 24 LieblingsstĂŒcke selbst knĂŒpfen. SĂŒdwest, MĂŒnchen 2018, ISBN 978-3-641-22445-5, S. 12 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-109109. â The first macrame knots a beginner should learn. Abgerufen am 9. Juli 2024.
cite-note-110110. â Stacy Summer Malimban: Adorable MacramĂ©. Fox Chapel, Mount Joy, Pennsylvania 2023, ISBN 978-1-4971-0392-4, S. 51 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-111111. â Sylvia (Pseudonym): Sylvia's Book of Macrame Lace. Ward, Lock and Co., London 1882, S. 295 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-112112. â Makramee Knoten â Anleitung fĂŒr verschiedene Knotenarten. Abgerufen am 11. Juni 2024.
cite-note-113113. â The Vertical Lark's Head knot. Abgerufen am 11. Juni 2024.
cite-note-114114. â Sylvia (Pseudonym): Sylvia's Book of Macrame Lace. Ward, Lock and Co., London 1882, S. 296 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-1151. 20 Nudos Båsicos de Macramé (paso a paso). Abgerufen am 1. Juli 2024 (Nudo festón con ondas, ab Min. 49:17).
cite-note-116116. â Mickey Baskett: Making Beautiful Hemp & Bead Jewelry. Sterling, New York 1998, ISBN 0-8069-6261-5, S. 18 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-117117. â How Did They Do That? Cavandoli. Abgerufen am 9. Juli 2024.
Literatur
Englischsprachige Literatur aus dem spÀten 19. Jahrhundert
⹠Mrs. Douglas: The Imperial Macramé Lace Book. Barbour Brothers, New York 1877. Online-Ausgabe im Internet Archive. Abgerufen am 1. Juli 2024.
⹠Sylvia (Pseudonym): Sylvia's Book of Macrame Lace. Ward, Lock and Co., London 1882 (eingeschrÀnkte Vorschau in der Google-Buchsuche). Onlineausgabe im Internet Archive. Abgerufen am 3. Juli 2024.
âą The Young Ladies' Journal. Complete Guide to the Work-Table. 2. Auflage. E. Harrison, London 1885, S. 89â96 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche â Kapitel âKnotting or Macrameâ).
⹠ThérÚse de Dillmont: Le macramé. Selbstverlag, Mulhouse, Alsace 1890. Onlineausgabe im Internet Archive. Abgerufen am 3. Juli 2024 (in französischer Sprache).
âą Louisa Walker: Varied Occupations in String Work. McMilland and Co., London, New York 1896 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche â behandelt neben anderen Techniken schwerpunktmĂ€Ăig Makramee). Onlineausgabe eines Neuabdrucks aus dem Jahre 1971, neuer Titel: MacramĂ©, Knotting and Netting. In: Internet Archive. Abgerufen am 13. Juli 2024.
Literatur aus dem frĂŒhen 20. Jahrhundert
âą Elfride Knorr: Neue Muster fĂŒr Macrame-KnĂŒpfarbeit. Leipzig, G. Hedeler 1910. 12 BlĂ€tter und 12 Tafeln. (2. Aufl. 1913, 3. Aufl. 1922.)
âą Elfride Knorr: Lehrbuch fĂŒr Macrame-KnĂŒpfarbeit. Leipzig 1911. 23 Seiten, illustriert.
⹠The Priscilla Macramé Book. A Collection of Handsome Designs with Directions for Working. Priscilla Publishing Company, Boston 1913.
âą Agnes Seydel: KnĂŒpf-Arbeiten (MacramĂ©). Beyer, Leipzig 1921.
âą Agnes ThĂŒmmel: KnĂŒpf-Arbeiten (macramĂ©). Ein Lehrgang der KnĂŒpftechnik sowie eine Anleitung zur Herstellung von GebrauchsgegenstĂ€nde in dieser Handarbeit. 2. Auflage. Verlag der "Deutschen Moden-Zeitung", Leipzig 1930.
Literatur aus den 1960er und 1970er Jahren
⹠Peggy Boehm: Macramé and other projects for knitting without needles. Gramercy, New York 1963.
⹠Virginia I. Harvey: Macramé. The art of creative knotting. Van Nostrand Reinhold, New York 1967, ISBN 978-0-442-31186-5.
⹠Eugene Andes: Practical Macramé. Littlehampton, 1971, ISBN 978-0-289-70195-9.
⹠Imelda Manalo Pesch: Macramé. Kreative Knotting. Sterling, 1971, ISBN 978-0-7061-2261-9.
âą Dona Z. Meilach: MacramĂ©. Creative Design in Knotting. Crown, 1971 (zeigt einige innovative KnĂŒpftechniken; Abschnitte ĂŒber Makrameeplastiken, -kleidung und -inneneinrichtungsobjekte). Onlineausgabe. In: Internet Archive. Abgerufen am 13. Juli 2024.
âą Eugene Andes: Far beyond the fringe. Three-dimensional knotting techniques using macrame & nautical ropework. Van Nostrand Reinhold, 1973, ISBN 978-0-442-20351-1.
⹠Lura Labarge: Do Your Own Thing With Macramé. Watson Guptill, 1973, ISBN 978-0-8230-1354-8.
⹠Jacqueline Short: Macramé. The Craft of Knotting. Littlehampton, 1973, ISBN 978-0-7137-0626-0.
⹠Bonny Schmid-Burleson: The Technique of Macramé. Charles T. Branford, 1974, ISBN 978-0-8231-7034-0.
deutsch: Kreatives Makramee. Ravensburg, 1974, ISBN 3-473-45400-1.
⹠Marie-Jeanine Solvit: Magnificent macramé. Sterling, 1979, ISBN 978-0-8069-5390-8.
⹠Heidy Willsmore: Macramé, A Comprehensive Guide, Faber and Faber Ltd. 1979, ISBN 0-571-11310-9.
âą Sarita R. Rainey: Fiber Expressions. Knotting and Looping. Sterling, 1979, ISBN 978-0-87192-107-9.
âą Eva Andersen: Makramee als Kunst und Hobby, Falken Verlag 1980, ISBN 3-8068-4085-7.
Neuere Literatur
âą Roger Carter: The History of MacramĂ©. In: J. C. Turner, Peter van Grind (Hrsg.): History and Science of Knots. World Scientific Publishing, Singapore 1996, ISBN 981-02-2469-9, S. 335â344, doi:10.1142/9789812796134_0015.
⹠Katie DuMont: The New Macramé. Contemporary Knotted Jewelry and Accessories. Lark Books, New York 2000, ISBN 1-57990-163-8 (eingeschrÀnkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
⹠Robyn Gough: The Macramé Bible. The complete reference guide to macrame knots, patterns, motifs & more. David & Charles, Exeter, Devon 2023, ISBN 978-1-4463-0972-8 (eingeschrÀnkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Weblinks
Wiktionary: Macramé
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
Commons
: Macramé
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons
: Knoten in Kunst und Dekoration
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Makramee Knoten Anleitung â AusfĂŒhrliche Anleitung mit detaillierten Bildern
âą free-macrame-patterns.com. Abgerufen am 1. Juli 2024 (Sammlung traditioneller und moderner Techniken; in englischer Sprache).
âą fusionknots.com. Abgerufen am 1. Juli 2024 (Sammlung nicht-traditioneller Techniken; in englischer Sprache).